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EAC (= Estimate at Completion)

EAC (= Estimate at Completion)

Schätzwert für die voraussichtlich zum Zeitpunkt des Projektabschlusses insgesamt angefallenen Kosten.

Earned Value (= Ertragswert, Arbeitswert, Ist-Fertigstellungswert, Soll-Kosten der Ist-Leistung, Budgeted Cost of Work Performed, BCWP, FW)

Earned Value (= Ertragswert, Arbeitswert, Ist-Fertigstellungswert, Soll-Kosten der Ist-Leistung, Budgeted Cost of Work Performed, BCWP, FW)

Mit der geleisteten Arbeit begründeter Vergütungsanspruch, rechnerisch in der Regel als Fertigstellungswert ermittelt.

Effizienzabweichung

Effizienzabweichung

Differenz zwischen Soll-Kosten der Ist-Leistung (= Arbeitswert, Ist-Fertigstellungswert, Budgeted Cost of Work Performed) eines Arbeitspakets oder einer Teilaufgabe und den tatsächlich bis zum Stichtag angefallen Kosten (= Ist-Kosten der Ist-Leistung). Sofern der Leistungsfortschritt zuverlässig ermittelt wurde, ist die Effizienzabweichung ein Maß dafür, wie wirtschaftlich das Arbeitspaket oder die Teilaufgabe durchgeführt wurde.

Eigenleistung

Eigenleistung

Mit eigenen Ressourcen des Projektträgers realisierte Teilaufgaben / Arbeitspakete.

Einsatzmittel (= EM)

Einsatzmittel (= EM)

Personal oder Sachmittel, die zur Durchführung von Vorgängen, Arbeitspaketen oder Projekten benötigt werden.

Einsatzmittelmanagement

Einsatzmittelmanagement

Ermittlung der benötigten Einsatzmittel (Ressourcen) und deren Zuordnung für das Gesamtprojekt und die einzelnen Vorgänge, deren effektive Einsatzsteuerung und Kontrolle.

Einsatzmittelsystematik

Einsatzmittelsystematik

Übersicht über die verfügbaren beziehungsweise die benötigten Einsatzmittel / Ressourcen mit dem Zweck, jeden Einsatzmittelbedarf / Ressourcenbedarf einer dafür geeigneten Ressource zuordnen zu können. Wichtig ist die Codierung der Ressourcen.

Eintrittswahrscheinlichkeit

Eintrittswahrscheinlichkeit

Wahrscheinlichkeit, dass bei einem bestimmten Risiko der Ernstfall tatsächlich eintritt. Neben der Schadenshöhe ist die Eintrittswahrscheinlichkeit ein Bewertungsmaß für Risiken.

Eisenhower-Matrix

Eisenhower-Matrix

Aufgaben werden in wichtig / unwichtig und dringlich / nicht dringlich eingestuft. Die Priorisierung wird anhand der Position der Aufgabe in der Matrix vorgenommen.

EM (= Einsatzmittel)

EM (= Einsatzmittel)

Personal oder Sachmittel, die zur Durchführung von Vorgängen, Arbeitspaketen oder Projekten benötigt werden.

Engpasstheorie (= Theory of Constraints)

Engpasstheorie (= Theory of Constraints)

Unter Theory of Constraints versteht man eine Reihe von Denkmustern und Methoden zur Verbesserung der Leistungsfähigkeit von Systemen.

Ergebnis / Erzeugnis

Ergebnis / Erzeugnis

Je nach Projektart sehr verschiedenartiger Zielzustand des Projekts. Die Bezeichnung Erzeugnis meint eher den Sonderfall gegenständliches Ergebnis (z. B. ein Bauwerk), während die allgemeinere Bezeichnung Ergebnis zum Beispiel für Organisationsprojekte, für Bildungsprojekte oder auch für gegenständliches Ergebnis nebst Umfeld verwendet wird. Im Sinne der Vermarktung kann jedes Ergebnis / Erzeugnis ein Produkt sein. Siehe auch Projektziel.

Ergebnisziele (= Systemziele, Projektgegenstandsziele, Aufgabenziele)

Ergebnisziele (= Systemziele, Projektgegenstandsziele, Aufgabenziele)

Projektziele, die den mit dem Projekt zu erreichenden Zielzustand betreffen.
Zum Beispiel:

  • Leistungs-/ Funktionsziele (= Qualitätsziele)
  • Finanzziele
  • Sozialpolitische Ziele
  • Ökologische Ziele

    Gegensatz: Vorgehensziele oder Prozessziele.

  • Ertragswert (= Arbeitswert, Ist-Fertigstellungswert, Soll-Kosten der Ist-Leistung, Earned Value, Budgeted Cost of Work Performed, BCWP, FW)

    Ertragswert (= Arbeitswert, Ist-Fertigstellungswert, Soll-Kosten der Ist-Leistung, Earned Value, Budgeted Cost of Work Performed, BCWP, FW)

    Mit der geleisteten Arbeit begründeter Vergütungsanspruch, rechnerisch in der Regel als Fertigstellungswert ermittelt.

    Erzeugnisstruktur

    Erzeugnisstruktur

    Struktur eines Ergebnisses menschlicher Tätigkeit. Sofern es sich dabei um die Ergebnisse von Projekten handelt, sind zwei unterschiedlich detaillierte Strukturen zu unterscheiden:

    • Projektstrukturplan (objektorientiert) als Gliederung in Arbeitspakete
    • Konfigurationsstruktur als Gliederung bis ins technische Detail

    Eskalationsverfahren

    Eskalationsverfahren

    Definiertes Verfahren für den Fall, dass Störungen aufgetreten sind, die mit den normalen Mitteln der Projektsteuerung nicht bewältigt werden können. Dies erfordert, dass Grenzwerte definiert sind und bedeutet beispielsweise die Einbeziehung höherer Leitungsebenen, die Auflösung von Reserven oder den Start von Notprogrammen.

    Estimate at Completion (= EAC)

    Estimate at Completion (= EAC)

    Schätzwert für die voraussichtlich zum Zeitpunkt des Projektabschlusses insgesamt angefallenen Kosten.

    Estimate to Completion (= ETC)

    Estimate to Completion (= ETC)

    Die schätzungsweise bis zur Fertigstellung noch zu erwartenden Kosten (= Restkostenschätzung).

    ETC (= Estimate to Completion)

    ETC (= Estimate to Completion)

    Die schätzungsweise bis zur Fertigstellung noch zu erwartenden Kosten (= Restkostenschätzung).

    Extreme Programming (= XP)

    Extreme Programming (= XP)

    Eine agile Software-Entwicklungsdisziplin. Sie basiert auf Werten (Simplicity, Communication, Feedback, Courage und Respect), sowie auf spezifischen Prinzipien und Praktiken. Hauptrollen beim XP:

    • Kunde / Auftraggeber
    • Product Owner (intern, oft Projektleiter)
    • Entwicklungsteam