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Rahmenbedingungen

Rahmenbedingungen

Gesamtheit der Bedingungen, unter denen das Projekt in Angriff genommen wurde. Dazu können zum Beispiel die wirtschaftliche Lage des Projektträgers, die politische Situation oder Preise auf dem Absatz- und Beschaffungsmarkt zählen.

Referenzkonfiguration

Referenzkonfiguration

Die formell zu einem bestimmten Zeitpunkt festgelegte Konfiguration eines Produkts, die als Grundlage für weitere Tätigkeiten dient. Eine neue Referenzkonfiguration (= Bezugskonfiguration) entsteht entweder im Ergebnis einer Projektphase oder im Sonderfall auch innerhalb einer Phase, wenn mehrfache Änderungen die Übersicht gefährden.

Reine Projektorganisation (= Autonome Projektorganisation, Autonomes Projektmanagement, absolute Projektorganisation)

Reine Projektorganisation (= Autonome Projektorganisation, Autonomes Projektmanagement, absolute Projektorganisation)

Organisationsform großer Projekte, bei der die Projektleitung die volle Verantwortung für das Projekt hat, insbesondere auch die disziplinarische Unterstellung des Projektpersonals.

Release Burn-Down-Chart

Release Burn-Down-Chart

Empirische Methode zur grafischen Release-Vorhersage.

Release Planning

Release Planning

Planungen zum Projektabschluss, bzw. zum Release des Projektgegenstandes. Dies ist möglich sobald die PBIs im Product Backlog beständig sind sowie die Velocity der Developer bekannt ist.

Reserven

Reserven

Vorräte an Zeit und Ressourcen, die bei planmäßigem Ablauf nicht verbraucht werden, jedoch zur Überwindung von Störsituationen eingesetzt werden können.

Reservezeit

Reservezeit

Der Teil der Pufferzeit, der einem Vorgang bei der Terminfestlegung zusätzlich zur Arbeitsdauer als Störreserve zugeteilt wird. Reservezeiten können auch als Wartezeiten von vornherein im Netzplan eingeplant werden.

Risiko, Risiken

Risiko, Risiken

Projektrisiken sind mögliche Ereignisse oder Situationen mit negativen Auswirkungen (Schäden) auf das Projektergebnis insgesamt, auf einzelne Planungsgrößen oder Ereignisse, die neue unvorhergesehene und schädliche Aspekte aufwerfen können. Projektrisiko: Risiko, durch das der vorgesehene Ablauf oder Ziele des Projekts gefährdet werden können.

Risikoausschluss

Risikoausschluss

Vertraglicher Risikoausschluss meint vertragliche Vereinbarungen zur Verteilung der Risiken zwischen den Vertragspartnern (z. B. Aufteilung von Haftungen und Versicherungen). Es geht also eigentlich nicht um den Ausschluss von Risiken - allenfalls um die Überwälzung von Risiken auf den Vertragspartner.

Risikofaktor (= Risikopotenzial, Risikowert)

Risikofaktor (= Risikopotenzial, Risikowert)

Bewertung eines Risikos nach Schadenshöhe (Monetär) und Eintrittswahrscheinlichkeit [%].

Risikomanagement

Risikomanagement

Sicherung der Projekte durch Erfassung und Bewertung möglichst aller Risiken sowie deren Bewältigung durch Maßnahmen zur Vermeidung, Versicherung, Milderung oder Abwälzung. Aufgabengebiet innerhalb des Projektmanagements zur Ausschaltung, Vermeidung oder Verringerung von Projektrisiken. Das Risikomanagement bedient sich der Risikoanalyse und -bewertung. In dieses Aufgabengebiet gehört auch das Fördern von Projektchancen, also positiver Entwicklungsmöglichkeiten.

Risikopotenzial (= Risikowert, Risikofaktor)

Risikopotenzial (= Risikowert, Risikofaktor)

Bewertung eines Risikos nach Schadenshöhe (Monetär) und Eintrittswahrscheinlichkeit [%].

Risikowert (= Risikopotenzial, Risikofaktor)

Risikowert (= Risikopotenzial, Risikofaktor)

Bewertung eines Risikos nach Schadenshöhe (Monetär) und Eintrittswahrscheinlichkeit [%].

Rollen bei Scrum

Rollen bei Scrum

  • Product Owner
  • Scrum Master
  • Developers

Rollenfestlegung

Rollenfestlegung

Die Rollenverteilung im Team wird untereinander festgelegt. Es obliegt dem Team, wer zur Unterstützung bei Problemen oder Fragestellungen herangezogen wird.