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Projektinitiierung

In der vielseitigen Welt des Projektmanagements warten zahlreiche Herausforderungen auf Sie. Damit es Ihnen aber dennoch gelingt, Ihr Projekt erfolgreich zu planen, zu steuern und abzuschließen, sollten Sie sich wappnen – mit fundiertem Wissen über Strukturen, Methoden und Führungskompetenzen. Denn das ist Ihr Handwerkszeug! Doch ehe wir nun gemeinsam Ihren Werkzeugkoffer packen, braucht es eine stabile Basis. Wir zimmern uns also – um im Bild zu bleiben – erst einmal unseren Werkzeugkoffer, indem wir der Phase der Projektinitiierung, die auch als Projektvorbereitung oder Projekteinrichtung bezeichnet wird, nachgehen. Die Projektinitiierung bildet den Übergang von einem vagen Vorhaben zu einem strukturierten Projektauftrag. Bevor jedoch Ressourcen gebunden oder Maßnahmen geplant werden, muss geklärt werden, ob das Vorhaben die Kriterien eines Projekts überhaupt erfüllt. Im Anschluss werden die zentralen Rahmenbedingungen des entstehenden Projekts betrachtet. Dazu zählen ein erstes Projekthandbuch, das Rollen, Abläufe und Strukturen vorläufig ordnet, sowie eine Umfeld- und eine Stakeholderanalyse, mit denen Wechselwirkungen, Einflussfaktoren und relevante Anspruchsgruppen sichtbar gemacht werden.

Die Projektinitiierung schafft somit Transparenz über die Ausgangslage, den Kontext und die Voraussetzungen. Sie klärt, worum es grundsätzlich geht, wer betroffen ist und welche Faktoren berücksichtigt werden müssen, bevor die eigentliche Planungsphase beginnt.